Warum sich dein Nährstoffbedarf in den Wechseljahren verändert
Östrogen ist weit mehr als ein „Fortpflanzungs-Hormon". Es beeinflusst, wie gut dein Körper Kalzium in die Knochen einbaut, wie er Vitamin D verarbeitet, wie stabil dein Blutzucker ist und wie du auf Stress reagierst. Wenn der Östrogenspiegel in der Perimenopause und Menopause absinkt, verändert sich dein gesamter Stoffwechsel.
Gleichzeitig arbeitet der Verdauungstrakt ab 50 langsamer und produziert weniger Magensäure – das reduziert die Aufnahme von B12, Eisen und Magnesium. Viele Beschwerden, die als „typisch Wechseljahre" gelten, sind in Wahrheit ein Zusammenspiel aus Hormonumstellung und einer schleichenden Nährstofflücke.




